

Die Djangonauten sind eine Gruppe Hamburger Musiker, die sich der Musik der 20er und 30er Jahre, besonders der Musik von Django Reinhardt verschrieben hat.
Mit dem Reiz und der Eleganz der akustischen Swing-Musik nehmen sie ihre Zuhörer mit auf eine Reise zu den Anfängen der Jazzmusik in das Paris der 1920er-Jahre und dem Quintett du Hotclub de France.

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La grande familia…
… immer die perfekte Besetzung
Die Djangonauten wurden 2015 von dem Hamburger Violinisten Chris Drave ins Leben gerufen und spielen in kleiner Trio-Besetzung oder als volles Sextett.
Mit fantastischen Gastmusikern, wie zum Beispiel der bezaubernden Sängerin Caroline Lim.
Auf ein Schlagzeug wird bewußt verzichtet, was den Reiz der akustischen Musik besonders ausmacht.
Django-Night
Unsere monatliche Veranstaltung im Cotton-Club Hamburg pausiert derzeit.

Die Besetzungen
bisher haben mitgewirkt:
Eugen Wintersberger (git)
Timo Dickhuth (git)
Antonio Valoroso (git)
Thomas James Albrecht (git)
Robert Carl Blank (git, banjo)
Victor Schüttford (git)
Benjamin Boitrelle (git)
Mischa Jank (git)
Vasilis Costidis (git)
Stephen Pfeffer (git)
Patrick Pagels (git)
Winchester (git)
Meny Wappler (git)
Douglas Patton (mand., lapsteel)
Tobias Günnemann (violine)
Yarden Lapid (akkordeon, piano)
Wolf Kauder (akkordeon)
Caroline Lim (voc)
Anne Römer (voc)
Tanja Roll (voc)
Michele Bono (clarinette)
Steve Wiseman (trumpet)
JP Lischcke (sax)
Andrew Krell (contrabass)
Oliver Zierke (contrabass)
Aleksandar Zivkovic (contrabass)
Axel Burkhardt (Kontrabass)
John Lahan (contrabass)
Manfred Jestel (contrabass)
Phil Steen (contrabass)
Henning Kiehn (contrabass)
Jonathan Murphy (contrabass)
Adolpho Straufadi (contrabass)
Alex Szustak (contrabass)
Gerd Bauder (contrabass)
Maria Rothfuchs (contrabass)




















































